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Interportletkommunikation zur Beeinflussung von...
15,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg-Friedrichshafen, früher Berufsakademie Ravensburg - Außenstelle Friedrichshafen, Veranstaltung: Informationstechnik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung gibt einen kurzen Überblick über das Thema "Interportletkommunikation zur Beeinflussung von Charts", welches im Rahmen der Bachelorarbeit von Fabian Pagel behandelt wird. Die Grundlage dieser Arbeit bilden die Portalsoftware Liferay und das JSF Framework ICEfaces. Hierbei handelt es sich um eine Vorgabe des Partnerunternehmens, die es einzuhalten gilt.Der Einsatz der Portaltechnolgie wurde von der Firma Siemens schon mehrfach erfolgreich durchgeführt. Aufgrund des stetig wachsenden Planungskontextes in der Industrie muss ein Ziel der zukünftigen Entwicklungen sein, dass die Informationen nicht nur stärker verdichtet, sondern vom Benutzer auch zentral gesteuert werden können. Portaltechnologien bieten eine ideale Grundlage, um dem Anwender eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Bedienoberfläche abzubilden. Um dies zu erreichen wird die Software in Module gegliedert. Diese werden dann in Form von Portlets im Portal verteilt und können von einem Anwender auf Basis seiner Berechtigungen im Portal angezeigt werden.Aus diesem Grund muss eine Kommunikation auch über Portletgrenzen hinweg erfolgen können. Die Erreichung dieses Ziels bietet dann die Möglichkeit, darstellende Elemente in einem Portal von einem zentralen Portlet aus zu beeinflussen. Als problematisch stellt sich hierbei die von ICEfaces verwendete Portlet 1.0 Spezifikation heraus, die es erforderlich macht, einen zur Portlet Spezifikation 2.0 alternativen Lösungsweg zu verfolgen.Ziel dieser Bachelorarbeit ist es daher, eine Strategie zur Interportletkommunikation zu evaluieren, eine geeignete webfähige Chartingbibliothek zu integrieren und die Funktionalität durch Tests sicherzustellen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des TAMS-Projekts der Siemens AG, welches sich mit der Flughafenressourcenplanung beschäftigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Building Portals with the Java Portlet API
54,90 CHF *
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How do developers bring existing applications into a portal? How do developers integrate content management systems and search engines with a portal? And how do developers get started with the Portlet API? Jeff Linwood and Dave Minter show you how to solve these real problems in Building Portals with the Java Portlet API. This book describes the new Java portlet API, including security, portlet life cycles, and portlet interaction with servlets and JSP. The examples will work on any portal that complies with the JSR-168 portlet API. Several example portlets are developed to give you hands-on portlet experience. You ll even learn how to port existing servlet and JSP applications into a new portal environment. The authors also discuss Single Sign-On (SSO) using Kerberos and the GSS-API, syndicating content with RSS, and integrating a charting solution with JFreeChart. Other topics covered are the open-source Apache Jakarta Lucene search engine, personalization, portlet configuration, portlet preferences, and Web Services for Remote Portals (WSRP). XDoclet is also used throughout portions of this book.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Portlets in Action: Covers Portlet 2.0, Spring ...
56,90 CHF *
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HIGHLIGHT The first comprehensive guide to developing web portals and portlets with Java Portlet 2.0. DESCRIPTION A 'portal' is a browser-based container populated by small applications called 'portlets'. Good portlets need to work independently, but also communicate with the portal, other portlets, and outside servers and information sources. Whether they're part of internal or web-facing portals, high-quality portlets are the foundation of a fast, flexible, and successful development strategy. Portlets in Action is a comprehensive guide for Java developers with minimal or no experience working with portlets. Fully exploring the Portlet 2.0 API and using widely adopted frameworks like Spring 3.0 Portlet MVC, Hibernate, and DWR, it teaches portal and portlet development by walking the reader through practical examples that incorporate key features and challenges. The accompanying source code can be easily adapted and reused by readers. KEY POINTS • Complete coverage of Portlet 2.0 API • Extensive code examples • Complete coverage of Spring 3.0 Portlet MVC and the Liferay portal server

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Entwicklung von Webapplikationen mit Zugriff au...
114,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist in vielen Unternehmen ein Trend zum vermehrten Einsatz von Webapplikationen zu erkennen. Solche Applikationen bieten neben ihrer Plattformunabhängigkeit vor allem den Vorteil, von nahezu jedem Arbeitsplatzrechner eines Unternehmens aufgerufen werden zu können, ohne dass zunächst umfangreiche Clientsoftware installiert werden muss. Mehrere Softwarehersteller haben mittlerweile Technologien entwickelt, die es ermöglichen, auch sehr komplexe Webapplikationen zu erstellen. Diese zeichnen sich einerseits durch Benutzungsoberflächen aus, die wesentlich mehr Gestaltungsoptionen bieten als einfache HTML-Seiten. Andererseits kann die Datenverarbeitungslogik bereits bestehender Softwareapplikationen sehr einfach in solche Webapplikationen integriert werden, so dass nicht alle Teile einer neuen Software auch vollständig neu entwickelt und programmiert werden müssen. Zu diesen Softwaretechnologien gehören auch die SAP Web Dynpro- und die IBM Portlets-Technologie, die in dieser Diplomarbeit unter besonderer Berücksichtigung der Verwendung von Funktionslogik aus konventionellen SAP R/3 Applikationen untersucht werden. Der Vergleich von SAP Web Dynpro und IBM Portlets ist die Grundlage der Arbeit. Nach einem kurzen einleitenden Kapitel werden die beiden Softwaretechnologien zunächst in einem jeweils eigenen Abschnitt kurz vorgestellt. Dabei werden neben den Architekturen und Entwicklungsumgebungen auch die Integrationsplattformen SAP NetWeaver und IBM WebSphere näher betrachtet. Zur Verdeutlichung und Veranschaulichung der theoretischen Betrachtungen wurde die Beispielapplikation PTL Pilot entworfen und sowohl als Web Dynpro-, als auch als Portlet-Applikation implementiert. Zweck der Applikation ist das Suchen, Filtern und Anzeigen von Bauteilen und Bauteilinformationen. Die PTL Pilot ist eine vereinfachte Umsetzung einer grösseren, mittlerweile produktiv eingesetzten, Webapplikation, die mit der SAP Web Dynpro Technologie erstellt wurde. Nach diesem Einblick in die Praxis folgt ein weiterer theoretischer Teil, der sich mit der Gestaltung von Weboberflächen auseinandersetzt. Der ausführlichen Grundlagenbetrachtung zur Orientierung und Navigation, Dialoggestaltung, sowie Anordnung von Interaktionselementen folgt ein weiterer praktischer Abschnitt, der die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung in SAP Web Dynpro- und IBM Portlet-Applikationen aufzeigt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird in der Arbeit lediglich die Webapplikation untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich daher vollständig der korrespondierenden SAP R/3-Applikation, welche für die Datenbeschaffung und -verarbeitung zuständig ist. Nach einer kurzen Einführung in die SAP-Programmiersprache ABAP wird die dauerhafte Datenspeicherung in SAP R/3 Systemen, sowie der Datenaustausch zwischen R/3 Systemen und Web Dynpro- bzw. Portlet-Applikationen erläutert. Die Untersuchung der SAP Web Dynpro- und IBM Portlet-Technologie endet schliesslich mit einer Betrachtung der Authentifizierungs- und Autorisierungsmöglichkeiten, die dem Softwareentwickler in beiden Technologien zur Verfügung stehen. Dabei wird auch der Java Authentication and Authorization Service (JAAS) kurz vorgestellt. Abschliessend werden die Themen der Arbeit in einem Fazit einzeln analysiert. Darüber hinaus erfolgt ein Ausblick auf mögliche Erweiterungsansätze, sowie eine Abschlussbeurteilung der gewonnen Erkenntnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnisv 1.Einleitung1 1.1Webapplikationen1 1.2Motivation1 1.3Aufgabenstellung2 1.4Themenübersicht und Gliederung3 2.SAP Web Dynpro und IBM Portlets5 2.1Grundlagen5 2.1.1Der J2EE Standard5 2.1.2Die Eclipse Entwicklungsumgebung6 2.1.3Das MVC Entwurfsmuster7 2.2SAP Web Dynpro9 2.2.1SAP NetWeaver9 2.2.2Das SAP NetWeaver Developer Studio13 2.2.3Die SAP Web Dynpro Architektur17 2.3IBM Portlets20 2.3.1IBM WebSphere21 2.3.2Der IBM Rational Application Developer25 2.3.3Die IBM Portlet Architektur27 3.Die Beispielapplikation PTL Pilot32 3.1Beschreibung32 3.1.1Das PTL@Intranet Projekt32 3.1.2Grundfunktionen32 3.1.3Aufbau und Verwendung von Suchfiltern33 3.2Umsetzung als SAP Web Dynpro Applikation34 3.2.1Die Applikation34 3.2.2Technischer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Interportletkommunikation zur Beeinflussung von...
12,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg-Friedrichshafen, früher Berufsakademie Ravensburg - Aussenstelle Friedrichshafen, Veranstaltung: Informationstechnik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung gibt einen kurzen Überblick über das Thema 'Interportletkommunikation zur Beeinflussung von Charts', welches im Rahmen der Bachelorarbeit von Fabian Pagel behandelt wird. Die Grundlage dieser Arbeit bilden die Portalsoftware Liferay und das JSF Framework ICEfaces. Hierbei handelt es sich um eine Vorgabe des Partnerunternehmens, die es einzuhalten gilt. Der Einsatz der Portaltechnolgie wurde von der Firma Siemens schon mehrfach erfolgreich durchgeführt. Aufgrund des stetig wachsenden Planungskontextes in der Industrie muss ein Ziel der zukünftigen Entwicklungen sein, dass die Informationen nicht nur stärker verdichtet, sondern vom Benutzer auch zentral gesteuert werden können. Portaltechnologien bieten eine ideale Grundlage, um dem Anwender eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Bedienoberfläche abzubilden. Um dies zu erreichen wird die Software in Module gegliedert. Diese werden dann in Form von Portlets im Portal verteilt und können von einem Anwender auf Basis seiner Berechtigungen im Portal angezeigt werden. Aus diesem Grund muss eine Kommunikation auch über Portletgrenzen hinweg erfolgen können. Die Erreichung dieses Ziels bietet dann die Möglichkeit, darstellende Elemente in einem Portal von einem zentralen Portlet aus zu beeinflussen. Als problematisch stellt sich hierbei die von ICEfaces verwendete Portlet 1.0 Spezifikation heraus, die es erforderlich macht, einen zur Portlet Spezifikation 2.0 alternativen Lösungsweg zu verfolgen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es daher, eine Strategie zur Interportletkommunikation zu evaluieren, eine geeignete webfähige Chartingbibliothek zu integrieren und die Funktionalität durch Tests sicherzustellen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des TAMS-Projekts der Siemens AG, welches sich mit der Flughafenressourcenplanung beschäftigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Portlets in Action: Covers Portlet 2.0, Spring ...
45,99 € *
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HIGHLIGHT The first comprehensive guide to developing web portals and portlets with Java Portlet 2.0. DESCRIPTION A 'portal' is a browser-based container populated by small applications called 'portlets'. Good portlets need to work independently, but also communicate with the portal, other portlets, and outside servers and information sources. Whether they're part of internal or web-facing portals, high-quality portlets are the foundation of a fast, flexible, and successful development strategy. Portlets in Action is a comprehensive guide for Java developers with minimal or no experience working with portlets. Fully exploring the Portlet 2.0 API and using widely adopted frameworks like Spring 3.0 Portlet MVC, Hibernate, and DWR, it teaches portal and portlet development by walking the reader through practical examples that incorporate key features and challenges. The accompanying source code can be easily adapted and reused by readers. KEY POINTS • Complete coverage of Portlet 2.0 API • Extensive code examples • Complete coverage of Spring 3.0 Portlet MVC and the Liferay portal server

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Building Portals with the Java Portlet API
39,99 € *
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How do developers bring existing applications into a portal? How do developers integrate content management systems and search engines with a portal? And how do developers get started with the Portlet API? Jeff Linwood and Dave Minter show you how to solve these real problems in Building Portals with the Java Portlet API. This book describes the new Java portlet API, including security, portlet life cycles, and portlet interaction with servlets and JSP. The examples will work on any portal that complies with the JSR-168 portlet API. Several example portlets are developed to give you hands-on portlet experience. You ll even learn how to port existing servlet and JSP applications into a new portal environment. The authors also discuss Single Sign-On (SSO) using Kerberos and the GSS-API, syndicating content with RSS, and integrating a charting solution with JFreeChart. Other topics covered are the open-source Apache Jakarta Lucene search engine, personalization, portlet configuration, portlet preferences, and Web Services for Remote Portals (WSRP). XDoclet is also used throughout portions of this book.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Entwicklung von Webapplikationen mit Zugriff au...
98,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist in vielen Unternehmen ein Trend zum vermehrten Einsatz von Webapplikationen zu erkennen. Solche Applikationen bieten neben ihrer Plattformunabhängigkeit vor allem den Vorteil, von nahezu jedem Arbeitsplatzrechner eines Unternehmens aufgerufen werden zu können, ohne dass zunächst umfangreiche Clientsoftware installiert werden muss. Mehrere Softwarehersteller haben mittlerweile Technologien entwickelt, die es ermöglichen, auch sehr komplexe Webapplikationen zu erstellen. Diese zeichnen sich einerseits durch Benutzungsoberflächen aus, die wesentlich mehr Gestaltungsoptionen bieten als einfache HTML-Seiten. Andererseits kann die Datenverarbeitungslogik bereits bestehender Softwareapplikationen sehr einfach in solche Webapplikationen integriert werden, so dass nicht alle Teile einer neuen Software auch vollständig neu entwickelt und programmiert werden müssen. Zu diesen Softwaretechnologien gehören auch die SAP Web Dynpro- und die IBM Portlets-Technologie, die in dieser Diplomarbeit unter besonderer Berücksichtigung der Verwendung von Funktionslogik aus konventionellen SAP R/3 Applikationen untersucht werden. Der Vergleich von SAP Web Dynpro und IBM Portlets ist die Grundlage der Arbeit. Nach einem kurzen einleitenden Kapitel werden die beiden Softwaretechnologien zunächst in einem jeweils eigenen Abschnitt kurz vorgestellt. Dabei werden neben den Architekturen und Entwicklungsumgebungen auch die Integrationsplattformen SAP NetWeaver und IBM WebSphere näher betrachtet. Zur Verdeutlichung und Veranschaulichung der theoretischen Betrachtungen wurde die Beispielapplikation PTL Pilot entworfen und sowohl als Web Dynpro-, als auch als Portlet-Applikation implementiert. Zweck der Applikation ist das Suchen, Filtern und Anzeigen von Bauteilen und Bauteilinformationen. Die PTL Pilot ist eine vereinfachte Umsetzung einer größeren, mittlerweile produktiv eingesetzten, Webapplikation, die mit der SAP Web Dynpro Technologie erstellt wurde. Nach diesem Einblick in die Praxis folgt ein weiterer theoretischer Teil, der sich mit der Gestaltung von Weboberflächen auseinandersetzt. Der ausführlichen Grundlagenbetrachtung zur Orientierung und Navigation, Dialoggestaltung, sowie Anordnung von Interaktionselementen folgt ein weiterer praktischer Abschnitt, der die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung in SAP Web Dynpro- und IBM Portlet-Applikationen aufzeigt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird in der Arbeit lediglich die Webapplikation untersucht. Ein eigenes Kapitel widmet sich daher vollständig der korrespondierenden SAP R/3-Applikation, welche für die Datenbeschaffung und -verarbeitung zuständig ist. Nach einer kurzen Einführung in die SAP-Programmiersprache ABAP wird die dauerhafte Datenspeicherung in SAP R/3 Systemen, sowie der Datenaustausch zwischen R/3 Systemen und Web Dynpro- bzw. Portlet-Applikationen erläutert. Die Untersuchung der SAP Web Dynpro- und IBM Portlet-Technologie endet schließlich mit einer Betrachtung der Authentifizierungs- und Autorisierungsmöglichkeiten, die dem Softwareentwickler in beiden Technologien zur Verfügung stehen. Dabei wird auch der Java Authentication and Authorization Service (JAAS) kurz vorgestellt. Abschließend werden die Themen der Arbeit in einem Fazit einzeln analysiert. Darüber hinaus erfolgt ein Ausblick auf mögliche Erweiterungsansätze, sowie eine Abschlussbeurteilung der gewonnen Erkenntnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnisv 1.Einleitung1 1.1Webapplikationen1 1.2Motivation1 1.3Aufgabenstellung2 1.4Themenübersicht und Gliederung3 2.SAP Web Dynpro und IBM Portlets5 2.1Grundlagen5 2.1.1Der J2EE Standard5 2.1.2Die Eclipse Entwicklungsumgebung6 2.1.3Das MVC Entwurfsmuster7 2.2SAP Web Dynpro9 2.2.1SAP NetWeaver9 2.2.2Das SAP NetWeaver Developer Studio13 2.2.3Die SAP Web Dynpro Architektur17 2.3IBM Portlets20 2.3.1IBM WebSphere21 2.3.2Der IBM Rational Application Developer25 2.3.3Die IBM Portlet Architektur27 3.Die Beispielapplikation PTL Pilot32 3.1Beschreibung32 3.1.1Das PTL@Intranet Projekt32 3.1.2Grundfunktionen32 3.1.3Aufbau und Verwendung von Suchfiltern33 3.2Umsetzung als SAP Web Dynpro Applikation34 3.2.1Die Applikation34 3.2.2Technischer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Interportletkommunikation zur Beeinflussung von...
8,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg-Friedrichshafen, früher Berufsakademie Ravensburg - Außenstelle Friedrichshafen, Veranstaltung: Informationstechnik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung gibt einen kurzen Überblick über das Thema 'Interportletkommunikation zur Beeinflussung von Charts', welches im Rahmen der Bachelorarbeit von Fabian Pagel behandelt wird. Die Grundlage dieser Arbeit bilden die Portalsoftware Liferay und das JSF Framework ICEfaces. Hierbei handelt es sich um eine Vorgabe des Partnerunternehmens, die es einzuhalten gilt. Der Einsatz der Portaltechnolgie wurde von der Firma Siemens schon mehrfach erfolgreich durchgeführt. Aufgrund des stetig wachsenden Planungskontextes in der Industrie muss ein Ziel der zukünftigen Entwicklungen sein, dass die Informationen nicht nur stärker verdichtet, sondern vom Benutzer auch zentral gesteuert werden können. Portaltechnologien bieten eine ideale Grundlage, um dem Anwender eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Bedienoberfläche abzubilden. Um dies zu erreichen wird die Software in Module gegliedert. Diese werden dann in Form von Portlets im Portal verteilt und können von einem Anwender auf Basis seiner Berechtigungen im Portal angezeigt werden. Aus diesem Grund muss eine Kommunikation auch über Portletgrenzen hinweg erfolgen können. Die Erreichung dieses Ziels bietet dann die Möglichkeit, darstellende Elemente in einem Portal von einem zentralen Portlet aus zu beeinflussen. Als problematisch stellt sich hierbei die von ICEfaces verwendete Portlet 1.0 Spezifikation heraus, die es erforderlich macht, einen zur Portlet Spezifikation 2.0 alternativen Lösungsweg zu verfolgen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es daher, eine Strategie zur Interportletkommunikation zu evaluieren, eine geeignete webfähige Chartingbibliothek zu integrieren und die Funktionalität durch Tests sicherzustellen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des TAMS-Projekts der Siemens AG, welches sich mit der Flughafenressourcenplanung beschäftigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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